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Der Legende nach verfolgte der 1954 geborene Ausnahmeposaunist Johannes Bauer zeitlebens ein spezielles Hobby - die genaue Bestimmung imposanter Vogelrufe. Deren Call & Response faszinierten und inspirierten ihn für die freie Improvisation und Interaktionen auf der Bühne.
Anlässlich seines 10. Todestags (* 22. Juli 1954 in Halle (Saale); † 6. Mai 2016 in Berlin) wollen wir am 11.04.2026 in Kooperation mit dem Jazzkeller69 e.V. im PETER EDEL in Berlin-Weißensee an Johannes Bauer erinnern. Anstelle einer erwartbaren Retrospektive nähern wir uns dem Kosmos Bauer mit einem bewusst zeitgenössischen Programm an, das seinem musikalischen Vermächtnis Rechnung trägt: Johannes Bauer stand für künstlerischen Offenheit wie kaum ein Zweiter und war ein beispielloser Vermittler zwischen den Szenen und Genres unserer Zeit. Auch nach der Wiedervereinigung wirkte der für seine klare musikalische Sprache und sprühende Bühnenpräsenz berühmte Improvisator und Komponist vor und hinter den Kulissen als interdisziplinärer Brückenbauer.
Bis zu seinem viel zu frühen Tod 2016 arbeitete er mit international tonangebenden Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlichster Disziplinen zusammen. Durch sein szeneübergreifendes Engagement und durch seinen zugänglichen, kommunikativen Charakter war er wesentlich mitverantwortlich für die Entwicklung und Reputation des Avantgarde-Jazz in Deutschland an der Schnittstelle zur Neuen Musik.
Anlässlich seines 10. Todestags (* 22. Juli 1954 in Halle (Saale); † 6. Mai 2016 in Berlin) wollen wir am 11.04.2026 in Kooperation mit dem Jazzkeller69 e.V. im PETER EDEL in Berlin-Weißensee an Johannes Bauer erinnern. Anstelle einer erwartbaren Retrospektive nähern wir uns dem Kosmos Bauer mit einem bewusst zeitgenössischen Programm an, das seinem musikalischen Vermächtnis Rechnung trägt: Johannes Bauer stand für künstlerischen Offenheit wie kaum ein Zweiter und war ein beispielloser Vermittler zwischen den Szenen und Genres unserer Zeit. Auch nach der Wiedervereinigung wirkte der für seine klare musikalische Sprache und sprühende Bühnenpräsenz berühmte Improvisator und Komponist vor und hinter den Kulissen als interdisziplinärer Brückenbauer.
Bis zu seinem viel zu frühen Tod 2016 arbeitete er mit international tonangebenden Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlichster Disziplinen zusammen. Durch sein szeneübergreifendes Engagement und durch seinen zugänglichen, kommunikativen Charakter war er wesentlich mitverantwortlich für die Entwicklung und Reputation des Avantgarde-Jazz in Deutschland an der Schnittstelle zur Neuen Musik.
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