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Kalter weißer Mann - Theater, Oper und Orchester Halle
Im Alter von 94 Jahren ist der Gründer und Chef von »Feinwäsche Steinfels« friedlich eingeschlafen. Doch aus einer Trauerfeier in Würde und Frieden en...
Im Alter von 94 Jahren ist der Gründer und Chef von »Feinwäsche Steinfels« friedlich eingeschlafen. Doch aus einer Trauerfeier in Würde und Frieden entwickelt sich ein Schlachtfeld der Emotionen, denn sein designierter Nachfolger, Horst Bohne (60), hat eine Trauerschleife gestiftet, die für heftige Irritation sorgte: »In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter«. Schnell entbrennt ein Streit in der Chefetage, denn die junge Marketingdirektorin (30) und ihr Social-Media-Team (um die 20) fragen nach: Was ist denn mit den »Mitarbeiterinnen«? Ab jetzt fliegen die Fetzen, die Gender-Geschütze aller Richtungen werden aufgefahren und ein mikro-aggressiver Kulturkampf voller Polemiken, Verletzungen und Fragen ums Ganze beginnt.
In diesem brandneuen Stück des Autorenduos Jacobs und Netenjakob stehen sich Generationen und Ansichten auf die Welt gegenüber. Im Brennglas einer theatralen Situation verdichten die Autoren die aktuellen Diskussionen um Sprache, Sexismus und Machtfragen in einer schwarzen Komödie, die vor allem davon erzählt, wie wichtig es ist, anderen zuzuhören, aufmerksam und respektvoll miteinander zu sein.
Diese Inszenierung sollte der Abschluss der langjährigen, erfolgreichen Arbeit des Hausregisseurs Dietmar Rahnefeld am neuen theater werden. Am 16. November 2024 hat er das Theater für immer verlassen. Mit dem niederländische Regisseur Jos van Kan konnte ein erfahrener Theatermensch gefunden werden, welcher dieses Stück mit der noch von Dietmar Rahnefeld und Sabine Pommerening konzipierten Bühne, den Kostümen und mit der von Dietmar noch gewählten Besetzung inszenieren wird.
In diesem brandneuen Stück des Autorenduos Jacobs und Netenjakob stehen sich Generationen und Ansichten auf die Welt gegenüber. Im Brennglas einer theatralen Situation verdichten die Autoren die aktuellen Diskussionen um Sprache, Sexismus und Machtfragen in einer schwarzen Komödie, die vor allem davon erzählt, wie wichtig es ist, anderen zuzuhören, aufmerksam und respektvoll miteinander zu sein.
Diese Inszenierung sollte der Abschluss der langjährigen, erfolgreichen Arbeit des Hausregisseurs Dietmar Rahnefeld am neuen theater werden. Am 16. November 2024 hat er das Theater für immer verlassen. Mit dem niederländische Regisseur Jos van Kan konnte ein erfahrener Theatermensch gefunden werden, welcher dieses Stück mit der noch von Dietmar Rahnefeld und Sabine Pommerening konzipierten Bühne, den Kostümen und mit der von Dietmar noch gewählten Besetzung inszenieren wird.
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