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Latino_ Tanz_ Bar | Konzert & Tanzverantaltung
Salon 1900 / 2026 – Latino Tanz Bar
Fr, 11. September, ab 19 Uhr im Atelier-Salon Landau
Ein Abend, der zwei Zeiten verbindet: die Tango-Bars von Bu...
Fr, 11. September, ab 19 Uhr im Atelier-Salon Landau
Ein Abend, der zwei Zeiten verbindet: die Tango-Bars von Bu...
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Salon 1900 / 2026 – Latino Tanz Bar
Fr, 11. September, ab 19 Uhr im Atelier-Salon Landau
Ein Abend, der zwei Zeiten verbindet: die Tango-Bars von Buenos Aires um 1900 und den Innenhof des Atelier-Salons heute. Damals war Tango noch kein Ballsaal-Tanz, sondern Musik der Einwanderer und Arbeiter in den Docks – roh, direkt, melancholisch. Genau das hört man in El Choclo und La Cumparsita, zwei Klassikern aus dieser Zeit, die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben.
Dazu kommt die Rumba aus Kuba – ursprünglich ein Tanz der afrokubanischen Community, langsam und hüftbetont – sowie der Samba aus Brasilien, der jede Runde in Bewegung bringt Ruhigere Momente liefert La Paloma, eine Habanera aus dem 19. Jahrhundert, fast wie ein Liebesbrief über den Atlantik.
Volare bringt dann noch italienisches Sehnsuchtsgefühl mit rein, das erstaunlich gut zu den lateinamerikanischen Klängen passt.
Und dann springt der Abend bewusst in die Gegenwart: Lambada, einst als "verbotener Tanz" berüchtigt, Bailamos von den Gipsy Kings, die kubanische Hymne Guantanamera und zum Ausklang Viva la Vida – als würde die Salon-Kultur von 1900 einfach weitertanzen, durch die Jahrzehnte hindurch bis heute.
Live gespielt wird alles von Istvan Kuruc (Violine) und Michael Wondra (Akustikgitarre), dazu einige eigene Kompositionen.
Wer nicht selbst tanzt, kann sich zurücklehnen: mit einem Glas Wein oder Cocktail, kleinen Speisen, und bei gutem Wetter mit Blick in den historischen Innenhof.
Fr, 11. September, ab 19 Uhr im Atelier-Salon Landau
Ein Abend, der zwei Zeiten verbindet: die Tango-Bars von Buenos Aires um 1900 und den Innenhof des Atelier-Salons heute. Damals war Tango noch kein Ballsaal-Tanz, sondern Musik der Einwanderer und Arbeiter in den Docks – roh, direkt, melancholisch. Genau das hört man in El Choclo und La Cumparsita, zwei Klassikern aus dieser Zeit, die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben.
Dazu kommt die Rumba aus Kuba – ursprünglich ein Tanz der afrokubanischen Community, langsam und hüftbetont – sowie der Samba aus Brasilien, der jede Runde in Bewegung bringt Ruhigere Momente liefert La Paloma, eine Habanera aus dem 19. Jahrhundert, fast wie ein Liebesbrief über den Atlantik.
Volare bringt dann noch italienisches Sehnsuchtsgefühl mit rein, das erstaunlich gut zu den lateinamerikanischen Klängen passt.
Und dann springt der Abend bewusst in die Gegenwart: Lambada, einst als "verbotener Tanz" berüchtigt, Bailamos von den Gipsy Kings, die kubanische Hymne Guantanamera und zum Ausklang Viva la Vida – als würde die Salon-Kultur von 1900 einfach weitertanzen, durch die Jahrzehnte hindurch bis heute.
Live gespielt wird alles von Istvan Kuruc (Violine) und Michael Wondra (Akustikgitarre), dazu einige eigene Kompositionen.
Wer nicht selbst tanzt, kann sich zurücklehnen: mit einem Glas Wein oder Cocktail, kleinen Speisen, und bei gutem Wetter mit Blick in den historischen Innenhof.
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